Der Weg zur ZHdK (1/2) – Das Portfolio

Nun, da das Aufnahmeverfahren vorrüber ist, dachte ich mir, dass es für einige potentielle Bewerber womöglich spannend sein könnte zu erfahren was in der Mappe alles enthalten war. Dieser Post ist auch dazu gedacht meine gesammelten Erfahrungen während der Portfoliozeit niederzuschreiben, sodass andere bei ihrer eigenen Bewerbung vielleicht davon profitieren können. Versteht mich bitte nicht falsch, dies soll keine Anleitung zur Anmeldung sein, sondern lediglich meinen eigenen Arbeits- und Lernprozess während der Portfoliozeit widergeben.

Da das Thema recht umfangreich ist, habe ich beschlossen es in zwei Teile zu gliedern. Im Ersten stelle ich kurz die Projekte aus meiner Mappe vor, im Zweiten werde ich versuchen zu dokumentieren was genau ich bei dem ganzen Anmelde- und Prüfungsprozess gelernt habe.

Die Mappe selbst wollte ich zunächst sehr aufwändig gestalten, etwa eine Box mit verschiedenen Fächern für jedes einzelne Projekt. Mein Zeichnungslehrer riet mir allerdings davon ab ein Portfolio abzugeben, welches zu kompliziert und unhandlich ist. So entschied ich mich schlussendlich für eine simple A2-Mappe, wo ich die Bilder, welche ich für die Projekte angefertigt hatte, auf hochwertiges Papier ausdruckte und diese dann zugeschnitten auf A2-Kartons anbrachte. Die Dokumentation der Arbeit war in Form eines quadratischen Booklets auf der ersten Kartonseite befestigt. Insgesamt reichte ich vier Projekte und die Hausaufgabe (zum Thema „Do it yourself“) ein. Anbei folgt eine Auflistung mit kurzen Erläuterungen zu den jeweiligen Arbeiten. Weiterlesen

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